Wahlen zum Bezirksausschuss am 15. März

Name: Mathias Popp

Alter: 44

Beruf: Diplomgeograph, Verkehrstechniker

Warum ist die SPD Deine Partei?

Es muss endlich wieder gerechter zugehen in unserer Gesellschaft. Ich sehe meine SPD nach wie vor als das soziale Gewissen mit Augenmaß in der deutschen Politik und bin der Überzeugung, dass der Zusammenhalt der Menschen darüber entscheiden wird ob wir die Herausforderungen unserer Zeit erfolgreich meistern. Radikale oder unsoziale Maßnahmen bringen uns nicht gemeinsam ans Ziel.

Was motiviert Dich für den BA zu kandidieren? Die Maxvorstadt ist bereits seit über 20 Jahren mein Stadtteil im Herzen Münchens, der mir mit seinen Menschen, Einrichtungen und Orten eine großartige Heimat geworden ist. Hierfür empfinde ich große Dankbarkeit und versuche mit meinem politischen Engagement für den Erhalt und die Weiterentwicklung unseres Viertels, etwas von dem Zurückzugeben, was mir hier entgegengebracht wurde und wird.

Was sind Deine persönlichen Stärken, die Du in den BA einbringst?

Verantwortungsbewusstsein, Leidenschaft für die politische Arbeit und fachliche Kompetenz

Welche Bereiche in der BA Arbeit interessieren Dich besonders und warum?

Mein Beruf ist mir auch Berufung, weswegen ich mich insbesondere für Mobilitäts- und Verkehrsthemen begeistere, u.a. das U-Bahn-Projekt "U9" oder die zukünftige Verkehrsführung im Kunstareal. Auch die Zukunft des Immobilienmarktes ist mir eine Herzensangelegenheit. Hier gilt es mitunter, das Instrument der Erhaltungssatzung umfassend zu reformieren und dem BA mehr Mitspracherechte bei der Planung von Neubauten einzuräumen.

Was sollte in 5 Jahren anders sein in der Maxvorstadt?

In fünf Jahren sind wir mehr denn je miteinander und weitaus umweltschonender mobil. Insbesondere Angebotsverbesserungen im öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV) machen dies möglich. Wichtige ÖPNV-Neubauprojekte (z.B. U9) sind beschleunigt auf den Weg gebracht und werden alsbald realisiert. Moderate Kauf- und Mietpreisentwicklungen dank ausgewogener Instrumente zur "Resozialisierung des entfesselten Immobilienmarktes" machen die Maxvorstadt für die Breite der Bevölkerung wieder spürbar erschwinglicher.