Für Sie im Deutschen Bundestag

Florian Post

Florian Post, MdB

  • geboren am 27. Mai 1981 in Neustadt an der Waldnaab
  • ledig; keine Kinder
  • seit 2001 in München
  • Website: www.florian-post.de

Schwerpunktsetzung in der politischen Arbeit:

  • soziale Finanz- und Steuerpolitik
  • Stärkung und Erhalt finanzkräftiger Unternehmen in öffentlichem Eigentum (keine Privatisierungen)
  • Forcierung wirtschaftlicher ökologischer Projekte und Technologien im Rahmen einer nachhaltigen Wirtschaftsförderung
  • Einführung einer Finanztransaktionssteuer Gesetzlicher Mindestlohn
  • Bezahlbarer Wohnraum (auf Mieter umlagefähige Kosten senken; Kappungsgrenzen für Mieterhöhungen)

SPD:

  • 2005-2009: Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Leuchtenberg
  • 2007-2008 Organisationsleiter des Kommunalwahlkampfes in Leuchtenberg sowie des * Kreistagswahlkampfes in Neustadt a.d. Waldnaab;
  • 2011/2012 Kassier SPD-BWK München Nord

Mitgliedschaften: * Kindertafel Glockenbach * Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V; * Verein gegen betrügerisches Einschenken e.V. * Arbeiterwohlfahrt München (AWO) * ver.di; Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft * WirtschaftsForum der Sozialdemokratie in München e.V. * AK Umwelt und Energie, SPD München * Fachforum kommunale Daseinsvorsorge Oberbayern * Forum Kirche und SPD * Trägerverein SPD Bürgerbüro in der Belgradstraße * Förderverein NS-Dokumentationszentrum München

Schule und Studium:

  • 1992 – 2001 Gymnasialzeit im staatlichen Musikinternat „Max-Reger-Gymnasium“ in Amberg; Abitur im Jahre 2001
  • 10/2001 – 10/2005 Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Ludwigs-Maximilians-Universität
  • (LMU) in München sowie an der Universität Passau mit Abschluss zum Diplom-Kaufmann Univ. Schwerpunktsetzung im Studium: Revisions- und Treuhandwesen, Bilanzanalyse, externe Rechnungslegung, Steuerrecht Organisation und Personalwesen

Berufliche Stationen: * 2012 “Manager Energiepolitik” bei den Stadtwerken München * 2009-2012 Referent des Kaufmännischen Geschäftsführers bei den Stadtwerken München GmbH; Schwerpunkt: Ausbau regenerativer Energieerzeugungsanlagen in Bayern * 10/2005 – 03/2009 Tätigkeit in der Wirtschaftsprüfung und Transaktionsberatung bei der PricewaterhouseCoopers AG (PwC), München * Prüfung von Jahres- und Konzernabschlüssen nach deutschen und internationalen Rechnungslegungsvorschriften * Mitwirkung bei Unternehmensbewertungen

Mein Wahlkreis, der Münchner Norden liegt mir besonders am Herzen. Mein Bürgerbüro ist für die Bürgerinnen und Bürger in München Ansprechpartner. Es gilt die Belange und Interessen der Menschen unabhängig von Parteizugehörigkeit zu vertreten und die Bundespolitik an den Auswirkungen auf die Menschen vor Ort auszurichten. So ist jeder Bürger und jede Bürgerin eingeladen, seine und ihre Anliegen an mich heranzutragen. Kommen Sie in meine Bürgersprechstunden oder schreiben Sie an mein Büro. Wohnen muss bezahlbar bleiben!

In meiner Heimatstadt München spielt das Thema Mieten eine große Rolle. Es ist sehr positiv, dass diese Region wirtschaftlich eine der erfolgreichsten in Deutschland ist und die Arbeitslosigkeit entsprechend niedrig. Wenn die Menschen aber auf der anderen Seite einen Großteil ihres Einkommens nur für Wohnen ausgeben müssen, läuft etwas schief.

Ich setze mich daher ein:

  • für ein Ende der Mietwucherei
  • dafür, dass Sanierungskosten – auch die im Zusammenhang mit der Energiewende – nicht alleine auf die Mieterinnen und Mieter abgewälzt werden.
  • dafür, dass Normalverdiener und Familien in München bezahlbare Wohnungen finden, die sie sich auch in Zukunft leisten können.
  • dafür, dass Makler von denen bezahlt werden, die sie beauftragen
  • für tatsächlich wirksame Gesetze gegen Mietwucherei, die in die Zuständigkeit des Deutschen Bundestages fallen

Trinkwasser in oeffentlicher Hand Wir genießen in München Wasser von höchster Qualität. Es kommt quellfrisch aus unseren Wasserhähnen und kann bedenkenlos getrunken werden. Bisher ist die Münchner Trinkwasserversorgung in städtischer Hand – das muss auch in Zukunft so bleiben. Ich engagiere mich dafür dass unser Trinkwasser nicht privatisiert wird – auch morgen und übermorgen nicht. Kinder dürfen kein Problem sein

Die Forderung nach besserer Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist ein in vielen Sonntagsreden abgenutztes Schlagwort. Aber das macht es nicht weniger aktuell. Wir dürfen bei diesem Thema keine ideologischen Grabenkämpfe führen, sondern sollten Strukturen fördern, die die Wahlfreiheit bei der Kinderbetreuung herstellen. Außerdem brauchen wir Strukturen in der Arbeitswelt, die sowohl Männern als auch Frauen die Möglichkeit bieten, Beruf und Familie zu vereinbaren. Dafür ist neben Leistungen wie dem Elterngeld bzw. der Elternzeit, eine moderne lebenslauforientierte Zeitpolitik ein zentrales Instrument.